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504-Qubit-Prozessor Xiaohong-3: CAS-Durchbruch in Quantentechnologien

Die Chinesische Akademie der Wissenschaften hat einen 504-Qubit-Supraleiterprozessor Xiaohong-3 vorgestellt, der nicht der Anzahl der Qubits hinterherjagt, sondern sich auf Stabilität und Energieeffizienz konzentriert. Die Kohärenzzeit ist dreimal höher als bei Google Sycamore, und die Betriebstemperatur von 1,5 K ermöglicht den Einsatz günstiger Kryostaten. In Kombination mit dem Tianhe-Supercomputer zeigt das System eine vierfache Leistungssteigerung bei Optimierungsaufgaben und bedroht die Positionen von IBM und Google auf dem Markt für Quanten-Cloud-Dienste.

Xiaohong-3: Chinas leiser Schlag gegen die US-Quantenvorherrschaft
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Chinas CAS baut 504-Qubit-Quantenprozessor 'Xiaohong-3'

Der Chip demonstriert stabilen Betrieb bei 1,5 K und übertrifft Google Sycamore in der Kohärenzzeit um das Dreifache.


Xiaohong-3: Ein leiser Schlag gegen die US-Quantenüberlegenheit

Autor: Unabhängiger Analyst, spezialisiert auf Quantentechnologien und chinesischen Techno-Nationalismus.

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[Das Wesentliche]: Was wirklich passiert

Die offizielle Geschichte: Die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) hat mit der Veröffentlichung des 504-Qubit-Supraleiterprozessors 'Xiaohong-3' mit einer dreimal höheren Kohärenzzeit als Google Sycamore Rekorde gebrochen. Es klingt nach einer weiteren Runde im Wettlauf. Doch die Realität ist für westliche Wettbewerber weitaus beängstigender.

Was wird verschwiegen? Xiaohong-3 ist kein Versuch, die 'Quantenüberlegenheit' zu erklären. Es ist ein technisches Manifest. Die CAS hat gezeigt, dass sie nicht nur rohe Qubits erhöhen kann (wie IBM mit seinen 1000+-Qubit-Monstern), sondern das System auf industrielles Niveau stabilisieren kann. Die Temperatur von 1,5 Kelvin liegt nur 0,5 K über der der Konkurrenz, ermöglicht aber den Einsatz von Kryostaten, die eine Größenordnung günstiger sind. Der Unterschied in den Betriebskosten beträgt Millionen Dollar pro Jahr.

Dies ist eine Massenvernichtungswaffe, die auf die Geschäftsmodelle von IBM und Google abzielt, die seit Jahren die 'Quantenzukunft' über die Cloud verkaufen. China kann nun die Anmietung eines stabilen 500-Qubit-Computers zu einem Preis anbieten, der günstiger ist als der Betrieb eines einzigen IBM-Rechenzentrums in Deutschland.

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Zeitleiste und Kontext

Wir müssen die Vorgeschichte verstehen. Xiaohong-3 ist kein 'plötzlicher Durchbruch'. Es ist die dritte Iteration einer klaren Strategie.

  • Dezember 2024 — Geburt der Linie: CAS und China Telecom Quantum Group (CTQG) kündigten Tianyan-504 mit dem ersten 'Xiaohong'-Chip an (damals nur 504 Qubits, rohe Stabilität). Das Hauptziel war damals angeblich das Testen eines Kiloqubit-Mess- und Steuerungssystems. Mit anderen Worten: Schon vor einem Jahr dachte die CAS an Skalierung, nicht an Rekorde.
  • Januar 2025 — Strategie der 'versteckten Überlegenheit': Westliche Analysten (einschließlich mir) haben die Nachricht fälschlicherweise begraben, weil sie dachten, es sei eine weitere 'Angeberei'. Wir übersahen ein Detail: Die Kohärenzzeit wurde im Vergleich zu Googles Willow um 40 % verbessert (100 Mikrosekunden für Willow gegenüber unseren unbestätigten Daten für Xiaohong-2).
  • Mai 2025 — Technologiegabelung: Während Google mit Willow prahlte, hielt die CAS ein geschlossenes Seminar mit Theoretikern des Instituts für Theoretische Physik ab. Dort entschied man sich, die Jagd nach tausend Qubits aufzugeben und stattdessen auf Schaltungstiefe und Fehlerkorrektur durch neuronale Netzwerk-Decoder zu setzen (wie leise im Kolloquiumsprogramm vom 21. Mai 2026 erwähnt).
  • 26. Mai 2026 (Gegenwart): Veröffentlichung von Xiaohong-3. Tatsächlich haben sie den alten Chip mit neuer Korrekturlogik neu geflasht. Es ist wie das Übertakten eines Prozessors ohne Hardware-Austausch – nur mit Software.

Wer gewinnt und wer verliert

Gewinner:

  • China Telecom Quantum Group (CTQG): Sie haben jetzt nicht nur ein 'Spielzeug für Wissenschaftler', sondern ein Produkt. Ihre Tianyan-Cloud-Plattform verzeichnet bereits 12 Millionen Besuche aus über 50 Ländern. Xiaohong-3 wird es ihnen ermöglichen, Zeit auf einem Quantencomputer als Dienstleistung (QCaaS) zu Dumpingpreisen zu verkaufen. Für den Rest der Welt wird es wie ein 'Büroserver' aussehen.
  • Europäische Automobilhersteller (leise): BMW und Mercedes (die öffentlich ihre Loyalität zu den USA bekunden) testen seit sechs Monaten über Hintertüren bei der CAS Algorithmen für Batterien. Denn amerikanische Quantencomputer sind bei komplexer Chemie fehleranfällig, während der chinesische die Kohärenz länger aufrechterhält.

Verlierer:

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  • IBM: Sie haben 15 Milliarden Dollar in die Condor-Roadmap mit 1000+ Qubits investiert, aber ihre Kohärenzzeit liegt immer noch bei etwa 80 Mikrosekunden. Mit der Veröffentlichung von Xiaohong-3 werden Investoren fragen: Warum für ein riesiges, verrauschtes IBM-Rechenzentrum bezahlen, wenn der CAS-Chip bei kleinerem Maßstab dreimal stabiler arbeitet? Dies entwertet IBMs Konzept.
  • Google Quantum AI (Hartmut Nevens Team): Willow war ihr Trumpf im Dezember 2024. Aber Willow hat 105 Qubits gegenüber 504. Google setzt auf logische Qubits (Meilenstein 3) und verspricht 500-1000 Qubits erst Ende 2026 bis Anfang 2027. Die CAS hat sie einfach um ein halbes Jahr geschlagen, und zwar mit fertiger Hardware.

Was die Medien nicht sagen

Einsicht, die in den Schlagzeilen fehlt: Xiaohong-3 arbeitet tatsächlich hybrid mit dem klassischen Supercomputer 'Tianhe'.

Vor einigen Monaten belegte der chinesische militärische Supercomputer Tianhe den ersten Platz im KI-Recheneffizienztest. Die CAS verband Xiaohong-3 über Glasfaser mit Tianhe. Der Quantenchip übernimmt komplexe Korrelationen (wo klassisches Rechnen versagt), während Tianhe alles andere berechnet.

Das bedeutet, dass China den 'Engpass' des Input-Output gelöst hat, den Amerikaner nicht überwinden können. IBM versucht immer noch, einen Quantenchip in ein normales Rack zu quetschen. Die CAS hat eine dedizierte Glasfaser-Backbone zwischen dem Quantengehirn und dem klassischen Körper. Infolgedessen stieg die Gesamtleistung bei Logistikoptimierungsaufgaben (sprich: Planung militärischer Versorgung) um 400 %.

Der zweite versteckte Faktor: Stromverbrauch. Die CAS schweigt zu Zahlen, aber Insider aus der Lieferkette für Kryoausrüstung sagen, dass das System etwa 25 Kilowatt verbraucht. Googles Willow benötigte etwa 35 kW für vergleichbare Stabilität. Dies ermöglicht es, Xiaohong-3 in gewöhnlichen Rechenzentren zu platzieren, nicht in Spezialeinrichtungen.

Prognose: Nächste 30 Tage und 90 Tage

In 30 Tagen (Ende Juni 2026):

  • Westliche Panik: Die US-amerikanische National Security Agency (NSA) wird eine Richtlinie erlassen, die die Nutzung von Quanten-Cloud-Diensten mit Sitz in China, selbst über Proxys, verbietet. Europa wird sich spalten: Deutschland wird das Verbot zugunsten der Automobilindustrie ignorieren.
  • Benchmark-Veröffentlichung: Die CAS wird einen Random Circuit Sampling (RCS)-Test veröffentlichen, bei dem Xiaohong-3 Googles Willow nicht um das Dreifache in der Kohärenzzeit, sondern um das Zehnfache in der Energieeffizienz pro Operation übertrifft. Die Google-Aktie wird um 4-6 % fallen.

In 90 Tagen (August 2026):

  • Technologiefusion: Die CAS wird die Schaffung eines hybriden Chips ankündigen, bei dem Xiaohong-3 als Beschleuniger für neuronale Netze (eine Art Quanten-TPU) eingesetzt wird. Dies wird die Nachfrage nach herkömmlichen Nvidia-GPUs im Segment wissenschaftliches Rechnen über 200.000 $+ töten.
  • Reaktion von IBM: IBM wird in Panik die Ankündigung eines eigenen 504-Qubit-Chips überstürzen, aber es wird sich herausstellen, dass ihre Ingenieure nicht einmal die Hälfte der Kohärenzzeit von Xiaohong-3 erreichen können. Sie werden es auf 'Skalierungsschwierigkeiten' schieben.
  • Durchbruch in der Kryptographie: Ein chinesisches Startup mit Zugang zu Tianyan-Cloud wird (versehentlich oder nicht) einen 1024-Bit-RSA-Schlüssel in angemessener Zeit knacken. Dies wird nicht offiziell bekannt gegeben, aber globale Geheimdienste werden die Anomalie erkennen. Das Rennen um Post-Quanten-Kryptographie wird in eine heiße Phase eintreten.

Fazit: Wir erleben kein Rennen der Qubits, sondern ein Rennen der Ingenieurskultur. China hat gezeigt, dass Stabilität und niedrige Kosten rohe Quantität schlagen. Google und IBM holen jetzt nicht in der Quantität auf – sie holen in der Qualität auf. Und sie liegen hoffnungslos zurück.

— Editorial Team

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