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Benutzerdefinierte Statusleiste Claude Code mit Echtzeit-VPS-Überwachung

Anleitung zum Erstellen einer benutzerdefinierten Statusleiste für Claude Code mit Echtzeit-VPS-Überwachung. Das System zeigt Serverstatus, aktuelle Sitzungskosten, Claude API-Limits an und erkennt den aktiven Server automatisch. Die Lösung basiert auf bash und jq ohne Node.js-Abhängigkeiten.

VPS-Überwachung direkt in Claude Code: Erstellen einer benutzerdefinierten Statusleiste
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Benutzerdefinierte Statusleiste für Claude Code: Echtzeit-VPS-Überwachung

Entwickler, die Claude Code auf mehreren Servern einsetzen, verschwenden oft Zeit damit, zwischen Kontexten zu wechseln, um den Infrastrukturstatus zu prüfen. Die Lösung? Eine maßgeschneiderte Statusleiste, die wichtige Sitzungsmetriken und VPS-Überwachung direkt im Editor anzeigt – ohne Kontextwechsel.

Systemarchitektur

Das Überwachungssystem besteht aus zwei Hauptkomponenten: einem Hintergrund-Daemon für Serverabfragen und einem Client-Skript zur Datenanzeige. Der vps-poller.sh-Daemon führt alle 30 Sekunden SSH-Abfragen an Ihre Server durch und erfasst vier essenzielle Metriken:

  • RAM-Auslastung
  • CPU-Last
  • Festplattenbelegung
  • Systemlaufzeit

Die Daten werden als JSON-Dateien in /tmp/ zwischengespeichert, sodass das statusline.sh-Client-Skript die neuesten Infos blitzschnell abrufen kann – ohne zusätzliche Netzwerkanfragen. So bleibt die Oberfläche von Claude Code reaktionsschnell.

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Wichtige Vorteile der Architektur:

  • Geringer Netzwerkaufwand durch Caching
  • Keine Anzeigeverzögerungen
  • Modulares Design: Daemon unabhängig starten
  • Mehrere Server gleichzeitig handhaben

Automatischer Fokus auf den aktiven Server

Arbeiten Sie mit mehreren VPS-Instanzen? Das größte Problem ist, herauszufinden, welcher Server gerade im Einsatz ist. Dieses System löst es, indem es die Claude-Code-Logs automatisch analysiert.

Das Skript durchsucht die letzten 20 KB des Sitzungsprotokolls und verwendet zwei Strategien, um den aktiven Server zu erkennen:

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  • Erkennt SSH-Befehle (ssh, scp, sftp) und passt IP-Adressen an Ihre vorkonfigurierten Serverliste an
  • Fallback-Suche nach MCP-Servernamen, falls Sie ausschließlich Model Context Protocol nutzen

So sieht es in der Praxis aus:

# Arbeit mit 'main'-Server via SSH
▶ main●(R:42% D:55%) new● sec●

# Wechsel zu 'sec' via MCP
main● new● ▶ sec●(R:61% D:70%)

# 'new'-Server unter hoher Last (immer hervorgehoben)
▶ main●(R:42% D:55%) new◉(R:92%) sec●

Statusanzeigen umfassen:

  • ● — alles in Ordnung
  • ◉ — hohe Last (RAM > 85 % oder Festplatte > 90 %)
  • ✗ — Server nicht erreichbar
  • ↻ — kürzlich neu gestartet
  • ▶ — aktuell aktiver Server

Integration der Claude-API und Kostenverfolgung

Die Statusleiste greift auf die Claude-API zu, um Echtzeit-Nutzungslimits und Sitzungskostenschätzungen anzuzeigen. Sie erkennt automatisch Ihren Kontotyp:

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  • Claude-Max-Abonnenten sehen theoretische Sitzungskosten
  • API-Nutzer erhalten tatsächliche Ausgaben

Angezeigte Claude-API-Metriken:

  • Aktives Modell — aktuelles Modell (z. B. Opus 4.6)
  • Kontextfüllung — Fortschrittsbalken mit Farbkodierung (grün → gelb → rot)
  • Verbleibendes Quota — Prozentsatz für 5-Stunden- (H) und wöchentliche (W) Limits
  • Sitzungskosten — geschätzte API-Ausgaben

API-Daten werden 2 Minuten gecacht, um die Last zu reduzieren, und OAuth-Token aus dem System-Credential-Store abgerufen.

Installation und Einrichtung

Die Einrichtung ist auf schnelle Bereitstellung optimiert, am besten direkt über Claude Code.

Schnelle Installation via Claude Code:

git clone https://github.com/CreatmanCEO/claude-statusline und führe install.sh --ru aus

Manuelle Installation für Profis:

git clone https://github.com/CreatmanCEO/claude-statusline.git ~/claude-statusline
bash ~/claude-statusline/install.sh --ru

VPS-Überwachungskonfiguration:

  • Server zu ~/.claude/statusline.conf hinzufügen
  • SHOW_VPS=remote setzen
  • Server in VPS_SERVERS auflisten
  • Daemon starten: ~/claude-statusline/vps-poller.sh start

Plattformhinweise:

  • Linux/macOS: Voller Funktionsumfang
  • Windows: Nur via Claude Code installieren (PowerShell überspringen)
  • Erfordert vorinstalliertes bash und jq für JSON-Verarbeitung

Kernfunktionen

Sofortige VPS-Überwachung — Serverstatus ohne Toolwechsel

Auto-Fokus — erkennt aktiven Server aus Claude-Code-Logs

Claude-API-Integration — Echtzeit-Limits und Sitzungskosten

Leichtgewichtig — reines bash + jq, kein Node.js oder schwere Runtimes

Plattformübergreifend — Linux, macOS, Windows (mit Einschränkungen)

Kompatibilitätsfixes

Entwicklung und Tests haben große Probleme beseitigt:

Windows-Berechtigungen:

  • chmod schlägt in PowerShell fehl
  • Fix: Nur Claude-Code-Installationsanleitung

OAuth-Token-Speicher:

  • Windows: .credentials.json
  • Unix: .credentials
  • Fix: Skript prüft beide

Verschachtelte JSON-Anführungszeichen:

  • echo verfälscht JSON
  • Fix: Wechsel zu printf mit korrektem Escaping

Windows-bash-Pfad:

  • command -v bash liefert Pfade mit Leerzeichen
  • Fix: Direkter bash-Aufruf, keine Pfadprüfung

Alle Fixes waren innerhalb eines Tages nach Launch live – Open-Source-Geschwindigkeit pur.

Erweiterte Funktionen und Anpassungen

Passen Sie die Statusleiste an Ihren Workflow an – mit mehreren Anzeigemodi.

Anpassbare Segmente:

  • Git-Infos: Aktueller Branch und Änderungsstatus
  • Code-Statistiken: Zeilen hinzugefügt/gelöscht in dieser Sitzung
  • Sitzungs-Timer: Verbrachte Arbeitszeit
  • Systemtools: MCP und andere Protokollunterstützung

Leistungsoptimierungen:

  • Winziger Footprint: Daemon nutzt <1 % CPU
  • Intelligentes Caching: Updates nur bei Änderungen
  • Faules Laden: Ungenutzte Module überspringen

Das Projekt entwickelt sich weiter mit Community-Input. Bald: Mehr Überwachungsprotokolle, UI-Anpassungen und Dev-Tool-Integrationen.

— Editorial Team

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