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Hark: persönliche KI vom Gründer von Figure AI

Brett Adcock hat 100 Millionen Dollar in Hark investiert, um persönliche KI mit physischen Geräten zu schaffen. Team umfasst iPhone Air-Designer von Apple. Erste Modelle erscheinen Sommer 2026 auf Nvidia B200-Cluster, unter Nutzung von Daten der Figure AI-Roboter. Projekt voraus von OpenAI-Analog.

Figure AI-Gründer baut neues KI-Gerät Hark
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# Hark: Adcocks neues Startup entwickelt persönliche KI mit Hardware-Plattform

Brett Adcock, Gründer von Figure AI mit einer Bewertung von 39 Milliarden Dollar, hat das Startup Hark angekündigt. Das Projekt ist aus dem Stealth-Modus herausgetreten mit dem Ziel, persönliche Intelligenz zu entwickeln: proprietäre KI-Modelle und physische Geräte. Adcock hat 100 Millionen Dollar aus eigenen Mitteln investiert inmitten eines Nettovermögens von 19 Milliarden Dollar. Das ist ein strategischer Einsatz auf die Integration von KI in alltägliche Schnittstellen.

Das Team von Hark umfasst 45 Spezialisten – Ingenieure und Designer von Apple, Google und Tesla. Der Plan sieht vor, die Belegschaft bis Mitte 2026 zu verdoppeln. Eine Schlüsselfigur ist Abidur Choudhuri, der Design-Direktor, der zuvor Leiterdesigner des iPhone Air bei Apple war. Er hat das Gerät bei einem Firmenevent vorgestellt und das hohe interne Vertrauensniveau hervorgehoben.

Design und Kritik an bestehenden Plattformen

Choudhuri verließ Apple zwei Monate nach dem Launch des iPhone Air. In Kommentaren wies er darauf hin, wie aktuelle Geräte nicht mit der sich wandelnden Welt Schritt halten: „Alles ist um bestehende Plattformen herum gestaltet.“ Hark lehnt populäre Formfaktoren wie Wearables – Brillen, Clips oder Armbänder – ab. Der Direktor war skeptisch: „Ich denke nicht, dass wir eine Schicht zwischen Mensch und Schnittstellen schalten sollten.“

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Das Projekt setzt auf ein System mit persistentem Gedächtnis. Es kann Audio und Video wahrnehmen, während es in Echtzeit mit der Umwelt interagiert. Die ersten KI-Modelle sind für den Sommer 2026 vorgesehen, gefolgt kurz darauf von Hardware-Geräten. Im April geht ein Cluster mit Tausenden von Nvidia B200 GPUs für das Training der Modelle online.

  • Wichtige Unterschiede von Hark zu Wearable-KIs: persistentes Gedächtnis, Echtzeit-Interaktion, Ablehnung intermediärer Schnittstellen.
  • Infrastruktur: Nvidia B200-Cluster zur Beschleunigung der Modellentwicklung.
  • Integration mit Figure AI: Training auf Roboterdaten, Adcock bleibt CEO.

Konkurrenz und Zeitpläne

OpenAI hat im Mai 2025 das LoveFrom-Studio von Jony Ive für 6,5 Milliarden Dollar übernommen, um ein KI-Gerät zu entwickeln. Das Projekt wurde bis 2027 verschoben. Hark will die Konkurrenz überholen: Die Modelle trainieren bereits auf Datensätzen von Figure AI-Robotern. Das ermöglicht Zugang zu realen Szenarien, in denen KI mit der physischen Welt interagiert.

Adcock trägt mehrere Hüte: CEO von Figure AI und Gründer von Hark. Die Roboterdaten boosten die Modelle für persönliche Intelligenz und schaffen Synergien zwischen Robotik und Consumer-Geräten.

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Was zählt

  • Adcocks persönliche Investition von 100 Millionen Dollar unterstreicht die Priorität des Projekts.
  • Team aus Ex-Mitarbeitern von Apple, Google und Tesla – 45 Personen, Ausbau auf 90 bis Mitte 2026.
  • Verzicht auf Wearable-Formfaktoren zugunsten von Systemen mit persistentem Gedächtnis und Echtzeit-Wahrnehmung.
  • Nvidia B200-Cluster startet im April für das Training auf Figure AI-Daten.
  • Konkurrenz mit OpenAI: Hark plant einen Release vor 2027.

— Editorial Team

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