# Windows Terminal erhält neue Einstellungsoberfläche: Wichtige Änderungen
Microsoft überarbeitet die Einstellungsoberfläche von Windows Terminal, um die Navigation zu vereinfachen und visuelle Unordnung zu reduzieren. Ein dediziertes Einstellungsfenster ersetzt das integrierte Panel und bietet eine klare Struktur für Optionen. Kategorien wie „Startup“, „Interaction“, „Personalization“ und „Compatibility“ erhalten aktualisierte Namen und Gruppierungen, die ihrem Zweck entsprechen.
Schalter werden zu Standard-Checkboxen, passend zu den Prinzipien von Fluent Design. Erklärender Text bleibt unter jeder Option, um Einsteiger-Entwicklern die Nutzung zu erleichtern. Autosave wird zur Standardeinstellung, mit Optionen zum Verwerfen von Änderungen.
Verbesserungen bei Navigation und Profilen
Das „New Tab“-Menü wird in „Dropdown-Menü“ umbenannt, um mehr Klarheit zu schaffen. Die Terminal-Vorschau wandert nach rechts und optimiert so den Platz. Die Profilseite wird vereinfacht: separate Abschnitte für Standardeinstellungen, Farbschemata und benutzerdefinierte Profile mit intuitiver Hierarchie.
Kompakte Listen zeigen mehrere Hotkeys an, ohne die Benutzeroberfläche zu überladen. Damit werden Lesbarkeitsprobleme in Szenarien mit mehreren Bindings gelöst.
// Example of current settings.json structure (fragment)
{
"profiles": {
"defaults": {
"colorScheme": "Campbell"
},
"list": [
{
"name": "PowerShell",
"hotkeys": ["ctrl+shift+1", "ctrl+alt+1"]
}
]
}
}
Die neue Benutzeroberfläche ermöglicht die visuelle Bearbeitung solcher Konfigurationen, ohne tief in JSON eintauchen zu müssen.
Integration in Console Host
Die Änderungen werden über den Canary-Tab in Windows 11 (Builds 28020.1797 und 29558.1000) in Console Host integriert. Open-Source-Beiträge der Terminal-Community wirken sich auf die Basis-Konsole aus und bringen Funktionen wie verbessertes Rendering und Tab-Unterstützung.
Entwickler können Updates in Vorschauversionen testen und so Risiken in Produktionsumgebungen minimieren.
Wichtige Vorteile für mid/senior DevOps-Engineers:
- Reduzierte Konfigurationszeit dank Autosave und Checkboxes.
- Bessere Profilgruppierung für Multi-Tenant-Setups.
- UI-Standardisierung mit Windows 11 für Konsistenz in Unternehmensumgebungen.
- Unterstützung mehrerer Hotkeys ohne UI-Unordnung.
Wichtige Erkenntnisse
- Eigenes Einstellungsfenster: Vereinfacht die Navigation und minimiert Verwirrung zwischen Kategorien.
- Checkboxes statt Schalter: Passt zu Fluent Design, mit Erklärungen unter den Optionen.
- Autosave als Standard: Mit Verwerf-Indikatoren für mehr Kontrolle.
- Profil-Optimierung: Klare Trennung von Standards, Schemata und benutzerdefinierten Profilen.
- Integration in Console Host: Open-Source-Verbesserungen erreichen die Basis-Konsole von Windows 11.
Das Update richtet sich an Power-User, die mit mehreren Terminals in DevOps, CI/CD-Pipelines und Remote-Sitzungen arbeiten. Tests im GitHub-Repo ermöglichen Beiträge zur finalen Version.
— Editorial Team
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