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Test von Unchartevice 286 auf Intel N150 und Astra Linux

Unchartevice 286 — 16-Zoll-Laptop auf Intel N150 mit 8 GB RAM und Astra Linux für Bürotätigkeiten. Tests zeigten gute Akkulaufzeit (5 Stunden Video), moderate Erwärmung und Kryptografie-Unterstützung. Geeignet für Entwickler und grundlegende Bedienung.

Unchartevice 286: Intel N150-Test mit Astra Linux im 16" Format
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Unchartevice 286: 16-Zoll-Laptop mit Intel N150 und Astra Linux

Unchartevice 286 ist ein preisgünstiger 16-Zoll-Laptop auf Basis des Intel N150 (4 Kerne, bis zu 3,6 GHz, 6W TDP) mit 8 GB DDR4-3200 RAM, einer 256 GB M.2 SATA SSD und vorinstalliertem Astra Linux Common Edition 12.8. Er eignet sich für Büroaufgaben, Webbrowsing und Multimedia. Tests zeigten moderate Erwärmung bis zu 81°C unter einer 15-Watt-Last, passive Kühlung im Leerlauf und fast 5 Stunden Akkulaufzeit bei der Wiedergabe von 4K-Videos.

Gehäuse und Anschlüsse

Das vollständig aus Kunststoff gefertigte graue Gehäuse weist kein Spiel oder Knarzen auf. Die Abmessungen sind für 16-Zoll-Modelle Standard: keine vordere Lippe, zum Öffnen sind zwei Hände erforderlich, maximaler Öffnungswinkel 180°.

Anschlüsse:

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  • Links: Mini-HDMI, 3x USB 3.2 Gen1 (10 Gbit/s), DC-Eingang.
  • Rechts: 3,5-mm-Kombi-Anschluss, 2x USB 2.0.
  • Hinten: Kühlungsauslass.

Tastatur mit Ziffernblock und einstellbarer Hintergrundbeleuchtung, 12,5x10 cm Touchpad mit Fingerabdruckscanner. IPS-Bildschirm 1920×1200 (16:10, 60 Hz), 67% sRGB, 230 Nits – ausreichend für Dokumente, aber nicht für Farbkorrekturen.

Im Lieferumfang enthalten: 36-W-Netzteil (12V, dünner Stecker), Garantie, Handbuch, HDMI-zu-MiniHDMI-Adapter. SSD-Zugang über ein versiegeltes Fenster (beeinträchtigt die Garantie nicht).

Hardware-Plattform und Leistung

Intel N150 mit UHD-Grafik (24 EU, 1 GHz) und Single-Channel 8 GB DDR4 bewältigt Büroarbeit: Browser, Messenger, LibreOffice. Lokales Gaming ist auf ältere Titel beschränkt, aber Cloud-Dienste erweitern die Möglichkeiten.

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Das thermische Design ist effizient:

  • 15-W-Last: 81°C nach 30 Min.
  • Passiver Modus im Leerlauf – Lüfter schaltet sich nicht ein.
  • Geräuschpegel unter Last ist moderat.

Benchmarks unter Windows (Cinebench, 3DMark) liegen über dem Durchschnitt für die N-Serie, was auf optimierte Kühlung ohne Drosselung hindeutet.

Akkulaufzeit: 4 Stunden 59 Minuten bei 4K-YouTube (maximale Helligkeit, Wi-Fi), 7% verbleibend.

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Astra Linux in der Praxis

Vorinstallierte nicht-kommerzielle Common Edition 12.8 – ein minimalistischer Build für Enthusiasten. Geeignet für den grundlegenden Stack: Browser, Messenger, Cloud-Office. Kryptografie, digitale Signaturen und Zertifikatsunterstützung sind ab Werk verfügbar.

Upgrade auf Special Edition: Skript aus dem persönlichen Konto für Organisationen. Dokumentation für Entwickler auf dev.astra.ru.

In Büroszenarien ist die Effizienz mit Windows vergleichbar: Yandex.Disk, Video, Dokumente. Kamera/Mikrofon/Lautsprecher sind einfach – akzeptabel bei guter Beleuchtung.

Demontage und Aufrüstung

Die Bodenplatte lässt sich mit Schrauben entfernen, Zugang zu SSD und RAM (1x SO-DIMM). Der Hersteller empfiehlt den Service, aber das SSD-Fenster vereinfacht den Austausch ohne vollständige Demontage.

Wichtige Punkte

  • Effiziente Kühlung: 81°C bei 15W, passiv im Leerlauf, geringe Geräuschentwicklung.
  • Akkulaufzeit: ~5 Stunden 4K-Video.
  • Astra Linux: Bürotauglich + Krypto, Upgrade für Unternehmen.
  • Anschlüsse: 3x USB 3.2, Mini-HDMI, kein USB-C PD.
  • Bildschirm: 1920×1200 IPS, aber 230 Nits und 67% sRGB.

Unchartevice 286 ist eine zuverlässige Option für leichte Aufgaben mit Linux, bei denen Akkulaufzeit und leiser Betrieb wichtig sind.

— Editorial Team

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