Zurück zur Startseite

Test IT 5.7 Vela: KI-Tests und Kombinatorik

Test IT PRO 5.7 Vela führt KI-Testfallgenerierung ohne Tracker, automatische Parameterkombinatorik und benutzerdefinierte Status ein. Verbesserte Autotests mit Tags und Metadatensynchronisation. Fokus auf Enterprise-Skalierbarkeit.

KI-Testgenerierung in Test IT 5.7: Ohne Tracker und mit Kontrolle
Advertisement 728x90

Test IT PRO 5.7 Vela: KI-gestützte Testgenerierung, Kombinatorik und benutzerdefinierte Status

In Test IT PRO 5.7 Vela wurde eine fortschrittliche KI-basierte Generierung von Testfällen implementiert. Entwickler erhalten volle Kontrolle über den Prozess: Konfigurieren Sie bis zu 30 Tests, passen Sie die Modell-Temperatur an, um Vorhersehbarkeit und Kreativität auszubalancieren, und erstellen Sie Szenarien ohne Verknüpfung mit einem Task-Tracker. Der Kontext wird manuell aufgebaut – basierend auf Anforderungen oder Spezifikationen –, was ideal für Projekte ohne enge Tracker-Integrationen ist.

Der Timeout für die Generierung wurde auf 300 Sekunden verlängert und ist über Umgebungsvariablen konfigurierbar. Dadurch sinken Fehler bei der Bearbeitung großer Szenarien, und die Zuverlässigkeit in Unternehmensumgebungen steigt.

Automatische Parameterkombinatorik im manuellen Testen

Die neue Funktion automatisiert die Erzeugung von Parameterkombinationen für manuelle Tests. Das System erstellt alle möglichen Wertvarianten, entfernt Duplikate und berechnet die optimale Anzahl von Durchläufen. Dies ist unerlässlich für Systeme mit hoher Last, Fintech und E-Commerce, wo Parameter-Matrizen Hunderte von Kombinationen umfassen können.

Google AdInline article slot

Vorteile des Ansatzes:

  • Volle Abdeckung der Szenarien ohne manuelle Auflistung.
  • Beseitigung redundanter Tests.
  • Automatische Berechnung der Ressourcen für Testpläne.

Benutzerdefinierte Status in Testplänen

Testpläne unterstützen nun benutzerdefinierte Bestehensstatus. Teams können eigene Zustände definieren und das TMS an interne Workflows anpassen – von mehrstufiger Prüfung bis zu individueller Validierung. Die Status-Synchronisation mit Workflows vermeidet Diskrepanzen zwischen TMS und Teampraktiken.

Synchronisation von Testfällen mit automatisierten Tests

Das Update ermöglicht die Aktualisierung manueller Testfälle basierend auf Metadaten automatisierter Tests. Codeänderungen in automatisierten Tests spiegeln sich automatisch in der Dokumentation wider und verhindern veraltete Szenarien in Plänen. Dies minimiert Desynchronisationen in CI/CD-Pipelines.

Google AdInline article slot

Verbesserungen bei Tagging und automatisierten Tests

Automatisierte Tests unterstützen nun Tags, die bei Erstellung, Bearbeitung oder über die API zugewiesen werden können. Die Filterung nach Tags vereinfacht die Analyse von Startergebnissen. Der Cypress-Adapter wurde aktualisiert, um detaillierte Fehldaten zu übermitteln und die Ursachenanalyse zu beschleunigen.

Tagging-Funktionen:

  • Dynamische Zuweisung beim Start.
  • API-Integration für Automatisierung.
  • Filter in Berichten für selektive Analysen.

Administration und UX-Verbesserungen

Die OpenID Connect-Unterstützung integriert Test IT reibungslos in Unternehmens-Authentifizierungssysteme ohne maßgeschneiderte Anpassungen. Der Schutz vor Datenverlust warnt vor ungespeicherten Änderungen beim Schließen von Tabs oder Neuladen von Seiten.

Google AdInline article slot

Wichtige Highlights

  • KI-Testgenerierung ohne Tracker: bis zu 30 Fälle, Modell-Temperatur, 300s-Timeout.
  • Parameterkombinatorik: Automatische Generierung, Deduplizierung, Berechnung der Durchläufe.
  • Benutzerdefinierte Status in Testplänen zur Anpassung an Prozesse.
  • Synchronisation manueller Fälle mit automatisierten Tests über Metadaten.
  • Tags für automatisierte Tests und detaillierte Cypress-Berichte.

Das Update reduziert den Aufwand in großen Teams, wo Skalierbarkeit und Geschwindigkeit im Vordergrund stehen. Die Features wurden nach Feedback von Enterprise-Kunden gestaltet.

— Editorial Team

Advertisement 728x90

Weiterlesen