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LG und NVIDIA Zusammenarbeit: KI-Fabriken und Physische KI

LG Group und NVIDIA gaben eine strategische Partnerschaft zur Schaffung von KI-Fabriken und zur Implementierung physischer KI bekannt. LG kauft 10.000 Blackwell-GPUs für 665 Millionen Dollar und mobilisiert alle Divisionen von Robotik bis Energielösungen. Der Deal verändert das Kräfteverhältnis in der globalen Industrie, macht LG zu einem wichtigen Integrator von KI-Technologien, während NVIDIA Zugang zum koreanischen Konglomerat erhält.

LG und NVIDIA: Allianz in Physischer KI und Robotik
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LG Group und Nvidia vereinbaren Zusammenarbeit an KI-Fabriken

Während des Besuchs des Nvidia-CEOs in Südkorea wurde die LG Group zum Schlüsselpartner bei der Einführung von Technologien der künstlichen Intelligenz. Die Zusammenarbeit umfasst den Bau von KI-Fabriken und die Integration von Robotik.


Analyseartikel: Das Bündnis zwischen LG Group und NVIDIA – Wenn ‚Physical AI‘ Realität wird und der Konzern zum KI-Imperium wird

Jensen Huang kam nicht wegen Chips oder Speicher nach Korea. Er kam für ‚Physical AI‘ – Technologie, die Fabriken, Häuser und Autos in lebende Organismen verwandeln wird. Und LG entpuppte sich als der einzige Partner, der ihm all das auf einmal bieten kann.

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Am 7. Juni 2026, im 32. Stock der LG Twin Towers in Seoul, ereignete sich etwas, das das Kräfteverhältnis in der globalen Industrie für Jahre verändern wird. LG Group Chairman Koo Kwang-mo empfing Jensen Huang persönlich in der Lobby, begleitete ihn zum Besprechungsraum und schloss einen Deal ab, dessen Details nun durch die globalen Medien gehen.

Offiziell: NVIDIA und die LG Group bauen eine ‚KI-Fabrik‘, um Robotik, autonomes Fahren, Rechenzentren und GPU-Cloud-Dienste zu beschleunigen. Inoffiziell: LG hat gerade die größte technologische Transformation seiner 76-jährigen Geschichte durchlaufen und gibt allein für Chips über 665 Millionen Dollar aus, und NVIDIA hat den Schlüssel zu einem koreanischen Konglomerat erhalten, das von Elektronik bis zu Energielösungen reicht.


[Der Kern]: Was wirklich passiert

Vergessen Sie die ‚KI-Fabrik‘ als Gebäude mit Servern. Was NVIDIA und LG bauen, ist kein Rechenzentrum. Es ist das Nervensystem der zukünftigen Industrie, in dem KI in jede Maschine, jeden Roboter, jedes Fahrzeug eingebettet ist.

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Hier ist, was wirklich passiert: LG soll zum weltweit größten Integrator von ‚Physical AI‘ werden – Technologie, bei der KI-Modelle nicht nur Text oder Bilder generieren, sondern physische Objekte in der realen Welt steuern. Dazu mobilisiert LG alle seine Sparten: LG Electronics stellt Roboter und Autokomponenten her, LG Innotek optische Sensoren für autonomes Fahren, LG CNS Softwareplattformen für Fabriken, LG Uplus baut Rechenzentren, und LG Energy Solution entwickelt Stromversorgungssysteme der nächsten Generation.

Zahlen, die Sie erschrecken sollten: LG kauft 10.000 Blackwell GPUs von NVIDIA – der größte Einzelkauf in der Geschichte des Konzerns. Die Gesamtinvestition, einschließlich Chips und Infrastruktur, übersteigt 1 Billion Won (665 Millionen Dollar). Zum Vergleich: Die südkoreanische Regierung stellte 2025 970 Millionen Dollar für ein nationales Programm zum Kauf von 10.000 GPUs bereit. LG macht das allein, auf eigene Kosten.

Warum ist das wichtig? Weil diese 10.000 GPUs für drei Dinge verwendet werden: (1) Training des souveränen KI-Modells EXAONE, (2) Entwicklung von LG-humanoiden Robotern und (3) Schaffung einer kommerziellen Physical-AI-Datenfabrik, die synthetische Daten zum Trainieren von Robotern in ganz Korea und der Welt generiert. LG kauft nicht nur Chips – es kauft die Zukunft.

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Zeitplan und Kontext

Dieser Deal kam nicht plötzlich. Dahinter stecken Monate stiller Verhandlungen, öffentlicher Andeutungen und strategischer Manöver. Ich habe den Zeitplan rekonstruiert.

Januar 2026, CES, Las Vegas: LG Electronics stellt den Haushaltsroboter CLoiD auf der NVIDIA Jetson Thor Plattform vor. Dies war der erste öffentliche Hinweis: LG und NVIDIA arbeiten zusammen, aber der Umfang war noch nicht bekannt.

5.-6. Juni 2026, Seoul: Huang kommt nach siebenmonatiger Abwesenheit nach Korea. Am ersten Abend isst er mit den Chefs von SK Group, Naver und ... LG Group in einem Restaurant in Hongdae. Ein Video des 48-jährigen Koo Kwang-mo (der Jüngste am Tisch), der für den 63-jährigen Huang Fleisch grillt, geht in den sozialen Medien viral. Hinter diesem BBQ steckte nicht Etikette, sondern Geschäft: Die Schlüsselparameter des Deals wurden damals vereinbart.

7. Juni 2026, morgens: Huang kommt in den LG Twin Towers an, wo Chairman Koo ihn persönlich in der Lobby begrüßt – eine Geste höchsten Respekts in der koreanischen Geschäftskultur. Die Verhandlungen dauern mehrere Stunden. Huang tritt vor Journalisten und sagt: ‚Die Partnerschaft wächst und wird beeindruckend.‘ Seine wichtigste Aussage: Robotik ist ‚der wichtigste Bereich der Zusammenarbeit‘, und LG besitzt ‚viele Technologien, die in Zukunft eine Rolle spielen werden.‘

8. Juni 2026, offizielle Ankündigung: NVIDIA veröffentlicht Details der Zusammenarbeit in seinem Blog. Es wird klar, dass dies nicht ‚nur ein weiterer Vertrag‘ ist, sondern eine tiefe Integration über alle LG-Sparten hinweg. Gleichzeitig enthüllen koreanische Medien Details zum Kauf der 10.000 Blackwell GPUs.

Wichtiger Kontext, den fast niemand bemerkt hat: Am selben Tag trifft Huang die Doosan Group und unterzeichnet eine separate Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei Physical AI und Robotik. Das ist kein Zufall. NVIDIA baut mehrere Partner in Korea auf, nicht nur einen. Aber LG ist der wichtigste und ambitionierteste.

Wer gewinnt und wer verliert

Gewinner #1: LG Group (und besonders Chairman Koo Kwang-mo). Dies ist ein Triumph der Strategie, die Koo 2018 begann, als er der jüngste Chairman in der Geschichte von LG wurde. Er setzte auf KI und Transformation. Heute zahlt sich diese Wette aus. LG wird nicht nur ein ‚Kühlschrank- und TV-Hersteller‘, sondern ein weltklasse Integrator von Physical AI. Die Marktkapitalisierung von LG Electronics ist bereits aufgrund der Nachrichten gestiegen, und das ist erst der Anfang.

Gewinner #2: NVIDIA. Jensen Huang bekam, was er wollte: Zugang zur industriellen Stärke Koreas. LG hat 90.000 Mitarbeiter, 120 Produktionsstandorte weltweit und 75 Jahre Fertigungserfahrung. Und jetzt wird all dies auf der NVIDIA-Plattform laufen. Jeder LG-Roboter, jeder LG Innotek-Sensor, jedes LG CNS-KI-System ist ein weiterer Kunde für NVIDIAs GPUs und Software. Das ist nicht nur ein Deal – es ist eine Ökosystem-Übernahme.

Gewinner #3: LG Innotek (unerwartet). Diese Sparte, die Optik und Kamerasensoren herstellt, ist der ‚stille Riese‘ von LG. Jetzt werden sie Komponenten liefern, die speziell für NVIDIAs GPU-Architektur optimiert sind. Das bedeutet, dass jeder Roboter- oder Autohersteller, der die NVIDIA-Plattform nutzen möchte, LG Innotek als Lieferanten in Betracht ziehen muss. Umsatz- und Margenwachstum sind garantiert.

Gewinner #4: LG Energy Solution. Ihre Rolle im Deal ist die Entwicklung von Stromversorgungssystemen für Rechenzentren der nächsten Generation mit 800 Volt Gleichstrom. Das sind nicht nur Batterien für Elektrofahrzeuge. Es ist eine kritische Komponente für die KI-Infrastruktur, wo der Energieverbrauch exponentiell wächst. LG Energy Solution wird zum Zulieferer von NVIDIA – und damit der gesamten Industrie.

Verlierer #1: Samsung Electronics (unerwartet). Samsung hat eigene Roboter, Sensoren und Chips. Aber Samsung hat kein so großes Abkommen mit NVIDIA unterzeichnet. Warum? Weil Samsung versucht, ein eigenes KI-Ökosystem zu entwickeln (Samsung Gauss, eigene Chips, eigene Plattform). Das ist lobenswert, aber derzeit verlieren sie im Rennen um eine Partnerschaft mit NVIDIA gegen LG. LG erhielt exklusiven Zugang zu NVIDIA Isaac, DRIVE und DGX, während Samsung zusehen muss.

Verlierer #2: Hyundai Motor Group. Hyundai entwickelt ebenfalls Roboter (Boston Dynamics ist eine Tochtergesellschaft) und autonomes Fahren. Aber Hyundai konnte keinen mit LG vergleichbaren Deal sichern. Der Grund: Hyundai hat kein so breites Portfolio – von Sensoren bis zu Rechenzentren. LG ist einzigartig darin, NVIDIA alles aus einer Hand bieten zu können. Hyundai wird aufholen müssen, aber sie sind bereits in der Rolle des Außenseiters.

Verlierer #3: Chinesische Roboterhersteller (UBTech, Fourier Intelligence usw.). Sind sie von NVIDIA abgeschnitten? Nein, sie können formell Chips kaufen. Aber sie haben keinen Zugang zu dem Integrationsgrad, den LG erhält. Die NVIDIA Isaac Plattform, trainiert mit Daten aus LG-Fabriken, wird auf reale Bedingungen in der koreanischen Industrie ‚abgestimmt‘ sein. Die Chinesen werden ihre eigenen Analoga von Grund auf entwickeln müssen. Die Effizienzlücke wird nur wachsen.

Was die Medien nicht sagen

Regelmäßige Nachrichtenfeeds werden NVIDIAs Pressemitteilung nachdrucken und über ‚Zusammenarbeit in der Robotik‘ schreiben. Aber es gibt mindestens drei Dinge, die Sie in offiziellen Statements nicht lesen werden.

Einsicht #1: LG baut eine ‚Physical-AI-Datenfabrik‘ nicht nur für sich selbst, sondern für ganz Korea

In NVIDIAs Materialien gibt es einen Satz, den fast niemand bemerkt hat: ‚LG Electronics entwickelt eine Physical-AI-Datenfabrik, die koreanischen und globalen Unternehmen helfen soll, Physical-AI-Projekte zu beschleunigen.‘ Was bedeutet das? LG wird die Daten nicht nur für seine eigenen Roboter nutzen. LG wird synthetische Datengenerierungsdienste zum Trainieren von Robotern an andere Unternehmen verkaufen.

Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Startup, das Lieferroboter herstellt. Sie haben keine Millionen Kilometer an Tests in der realen Welt. Sie gehen zu LG, zahlen Geld, und sie generieren virtuelle Welten auf der NVIDIA Cosmos Plattform, in denen Ihr Roboter in einer Woche eine Million Kilometer ‚fahren‘ kann. LG wird zu einem ‚Cloud-Anbieter‘ für Physical AI. Dies ist ein Geschäft mit Potenzial in zweistelligen Milliardenhöhe, über das niemand spricht.

Einsicht #2: ‚Gemeinsame Entwicklung von Referenzrobotern‘ bedeutet die Schaffung eines De-facto-Standards

NVIDIA und LG haben vereinbart, ‚gemeinsam Referenzroboter im Isaac GR00T Ökosystem zu entwickeln.‘ Auf gut Deutsch: Sie werden das ‚iPhone für Roboter‘ schaffen. Ein Referenzdesign, das zum Industriestandard wird. Jeder Roboterhersteller, der mit der NVIDIA-Plattform kompatibel sein möchte, muss LGs Architektur kopieren.

Dies ist eine Wiederholung von Googles Strategie mit Android: ein Referenzgerät (Pixel) herstellen und alle anderen es kopieren lassen. Nur dass hier LG das Referenzgerät herstellt. Und das bedeutet, dass das koreanische Konglomerat zum ‚Microsoft‘ der Roboterwelt werden könnte – nicht nur Hersteller, sondern Architekt des Standards.

Einsicht #3: LGs Rolle bei Kühlsystemen – ein unterschätzter Trumpf

Huang betonte ausdrücklich, dass LG bei Kühl- und Stromverteilungssystemen für Rechenzentren einen ‚fantastischen‘ Job macht. LG Electronics zertifiziert bereits seine CDUs (Kühlmittelverteilungseinheiten) und Kühlplatten nach NVIDIA-Standards. Das klingt nach einem langweiligen technischen Detail.

Aber hier ist, was es wirklich bedeutet: Der nächste NVIDIA Rubin Ultra Chip (2027) wird noch mehr Strom verbrauchen und noch mehr Wärme erzeugen. Ohne effiziente Flüssigkeitskühlung ist das unmöglich. LG wird, nach bestandener NVIDIA-Zertifizierung, einer der wenigen Lieferanten weltweit sein, deren Systeme für den Einsatz mit High-End-GPUs zugelassen sind. Die Preise für solche Systeme können willkürlich festgelegt werden – die Nachfrage wird das Angebot bei weitem übersteigen.

Prognose: Nächste 30 Tage und 90 Tage

Nächste 30 Tage (bis Mitte Juli 2026)

1. LG Group Aktie steigt um 10-15 %. Die Nachrichten sind bereits eingepreist, aber Analysten werden ihre Modelle überarbeiten. Besonders stark werden LG Electronics (Roboter, Autokomponenten) und LG Innotek (Sensoren) steigen. Ich erwarte, dass die Kursziele innerhalb eines Monats um 20-30 % angehoben werden.

2. Ausschreibung für den Bau der Physical-AI-Datenfabrik gestartet. LG wird einen konkreten Standort (wahrscheinlich Pyeongtaek oder Chungcheongbuk-do) und einen Fertigstellungszeitplan bekannt geben. Die Investition in das Gebäude und die Infrastruktur allein wird mindestens 1-2 Milliarden Dollar betragen. Dies wird LGs größtes Bauprojekt seit 10 Jahren sein.

3. Wettbewerber (Samsung, Hyundai) werden versuchen zu reagieren. Samsung wird hastig eine ‚verstärkte Zusammenarbeit mit NVIDIA‘ ankündigen – aber in viel bescheidenerem Umfang. Hyundai könnte eine neue Erklärung zu Boston Dynamics abgeben. Aber dies wird ‚Aufhol-Rhetorik‘ ohne echte Verträge sein.

Mittelfristige Prognose (90 Tage, bis September 2026)

1. Erste Prototypen von LG-Robotern auf der NVIDIA Isaac GR00T Plattform. LG Electronics wird einen Prototypen eines humanoiden Roboters zeigen, der mit synthetischen Daten aus der Physical-AI-Datenfabrik trainiert wurde. Dies wird eine Demonstration nicht eines ‚Roboters, der läuft‘, sondern eines ‚Roboters, der natürliche Sprachbefehle versteht und komplexe Aufgaben ausführt‘ – dank Integration mit GR00T. Die Präsentation wird wahrscheinlich auf der IROS 2026 im Oktober stattfinden, aber Insiderinformationen werden bereits im September auftauchen.

2. LG Innotek wird mit der Lieferung von Sensoren für autonome Fahrzeuge auf der NVIDIA DRIVE Plattform beginnen. Dies wird der erste kommerzielle Vertrag sein, der aus dem Deal hervorgeht. Kunden werden wahrscheinlich koreanische Hersteller (Hyundai, Kia) sein, die bereits NVIDIA DRIVE nutzen. LG Innotek wird aktuelle Sensorlieferanten (Sony, Omnivision) vom koreanischen Markt verdrängen.

3. Chinas Reaktion – Schaffung eines ‚nationalen Champions‘ für Physical AI. Die chinesische Regierung wird, angesichts des NVIDIA+LG-Bündnisses, die Gründung eines Konsortiums aus Huawei, DJI und Baidu zur Entwicklung von ‚Physical AI auf chinesischen Chips‘ ankündigen. Budget: mindestens 10 Milliarden Dollar über 5 Jahre. Aber ohne Zugang zur NVIDIA-Plattform und ohne LGs Fertigungserfahrung werden die Chinesen 2-3 Mal länger brauchen, um das gleiche Niveau zu erreichen.

4. Neue Runde der Einstellung von KI-Ingenieuren bei LG. LG wird Stellen für 500-800 KI-Ingenieure ausschreiben, die auf Robotik, Computer Vision und bestärkendes Lernen spezialisiert sind. Dies wird einen ‚Talentkrieg‘ in Korea auslösen – Samsung, Hyundai und Naver werden beginnen, sich gegenseitig Ingenieure abzuwerben, was die Gehälter in der Branche um 20-30 % steigen lässt.


Zusammenfassung für diejenigen, die bis zum Ende gelesen haben: Das Bündnis zwischen NVIDIA und LG ist kein Deal. Es ist eine Umgestaltung des koreanischen Konglomerats zu einer KI-Supermacht. LG, das noch vor 5 Jahren mit Fernsehern und Waschmaschinen assoziiert wurde, baut jetzt Roboter, generiert synthetische Daten, entwickelt Kühlsysteme für die leistungsstärksten GPUs der Welt und schafft Standards für Physical AI.

Jensen Huang hat LG nicht zufällig gewählt. Er wählte einen Partner, der ihm alles bieten kann: Fertigung, Sensoren, Softwareintegration, Infrastruktur und vor allem Zugang zur koreanischen Industrie, die nach wie vor eine der innovativsten der Welt ist.

Die nächsten 12 Monate werden zeigen, ob LG diesen ambitionierten Plan umsetzen kann. Wenn ja, werden wir die Geburt eines neuen Typs von Technologieunternehmen erleben. Wenn nicht, bleiben uns eine schöne Präsentation und 10.000 GPUs, die sich nicht amortisieren. Aber ich setze auf Erfolg. Denn Koo Kwang-mo, der jüngste Chairman in der Geschichte von LG, hat etwas, das vielen alten Führungskräften fehlt: den Mut, Wetten einzugehen, und die Geduld, auf Ergebnisse zu warten.

Und er hat bereits 8 Jahre gewartet. Jetzt ist es Zeit, die Früchte zu ernten.

— Editorial Team

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