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OpenShot 3.5.0: Beschleunigung und neue Effekte

OpenShot 3.5.0 ist da mit 35 % Beschleunigung, neuer Zeitleiste, Masken und experimentellem ComfyUI. 59 Bugs behoben, verbesserter GPU-Export. Geeignet für plattformübergreifende Bearbeitung basierend auf FFmpeg.

OpenShot 3.5.0: 35 % schneller mit KI und Masken
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OpenShot 3.5.0: Wichtige Leistungsverbesserungen und neue Tools für Videobearbeiter

Am 20. März 2026 wurde Version 3.5.0 des plattformübergreifenden Video-Editors OpenShot veröffentlicht. Das Projekt verwendet Python und PyQt5 für die Benutzeroberfläche, C++ und FFmpeg für die Videoverarbeitung, HTML5 mit JavaScript und AngularJS für die Zeitleiste. Builds sind verfügbar für Linux (AppImage), Windows und macOS. Der Quellcode steht auf GitHub unter der GNU-Lizenz zur Verfügung. Im Vergleich zu 3.1 (Dezember 2022) und der vorherigen Version (Dezember 2025) behebt die neue Version 59 Fehler und fügt Optimierungen hinzu.

OpenShot unterstützt die meisten Video-, Audio- und Bildformate über FFmpeg, einschließlich SVG. Funktionen umfassen Skalierung, Zuschneiden, Zusammenfügen von Clips, Übergänge, Überlagern halbtransparenter Ebenen, visuelle Effekte sowie eine Mehrspur-Zeitleiste mit Drag-and-Drop.

Wichtige neue Funktionen in Version 3.5.0

Die Entwickler haben sich auf Leistung und Benutzerfreundlichkeit konzentriert. Hier die wichtigsten Änderungen:

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  • Neue Standard-Zeitleiste: beschleunigte Skalierung, Scrollen und Bearbeitung; hinzugefügtes Keyframe-Bedienfeld.
  • Gesamt 35 % Geschwindigkeitssteigerung, besonders bei Effekten und Frame-Verarbeitung.
  • Verbesserter Export: kleinere Dateigrößen bei hoher Qualität, GPU-Beschleunigung für Dekodierung/Kodierung.
  • Erhöhte Stabilität dank erweiterter UI-Tests und vollständigem Abspielzyklus.
  • Audio-Übergänge für sanftes Ausklingen des Tons.
  • Maskenunterstützung in allen Effekten: verbesserte animierte Masken, neue Bedienelemente.
  • Neuer Chroma-Key: weiche Ränder, hohe Qualität, verbesserte Leistung; schnellerer Audio-Import/Verarbeitung.
  • Experimentelle ComfyUI-Integration für KI-Workflows.
  • Behebungen bei Bearbeitung, Abspiel, Caching und plattformspezifischen Problemen.

Die Echtzeit-Vorschau-Rekodierung bleibt erhalten, und die Oberfläche bleibt intuitiv für Entwickler auf Mittel-/Senior-Niveau, die in Projekten mit Video arbeiten.

Technische Architektur und Kompatibilität

Der libopenshot-Kern in C++ integriert FFmpeg für Dekodierung/Kodierung. Dadurch wird Unterstützung für H.264, H.265, VP9 und andere Codecs ohne zusätzliche Plugins bereitgestellt. Die PyQt5-Oberfläche erlaubt Anpassungen über Python-Skripte.

Für erfahrene Spezialisten ist das Mehrspur-System nützlich: Elemente können per Maus zwischen Spuren verschoben werden, Keyframe-Animationen werden unterstützt. Die neue Maskenunterstützung vereinfacht das Compositing – Masken lassen sich mit Steuerungen für Transparenz und Position animieren.

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Die experimentelle ComfyUI-Integration ermöglicht Zugriff auf node-basierte KI-Workflows: Generierung von Effekten, Upscaling mit Stable-Diffusion-ähnlichen Modellen direkt im Editor. Erfordert eine separate ComfyUI-Installation.

Die GPU-Beschleunigung nutzt FFmpeg mit Hardware-Dekodierung (NVENC, VAAPI, VideoToolbox) und reduziert die CPU-Last um 35 % in typischen Szenarien.

Was zählt

  • 35 % Geschwindigkeitssteigerung und GPU-Unterstützung verkürzen die Renderzeiten bei komplexen Projekten.
  • Masken und verbesserter Chroma-Key eignen sich für VFX-Aufgaben ohne externe Tools.
  • Neue Zeitleiste mit Keyframe-Bedienfeld beschleunigt die nichtlineare Bearbeitung.
  • Stabilität verbessert durch 59 Behebungen und UI-Tests.
  • ComfyUI-Integration ist ein Schritt hin zu KI in Desktop-Video-Editoren.

— Editorial Team

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